Das hilft wirklich bei Heuschnupfen! Sintre’s Lieblingstipps

Verfasst von Sintre Redaktion

Schnupfen, schniefen und niesen. Die Pollen sind für das Jahr 2018 wieder in den Startlöchern und warten darauf die Nasen in Deutschland zu kitzeln. Wir haben ein paar Tipps für euch heraus gesucht, die eine Pollenallergie zwar nicht wegzaubern, aber auf jeden Fall erträglicher machen.

Omas Hausmittel

Bitte spreche vorher mit deinem Hausarzt welche der Hausmittel für dich in Frage kommen.

Schwarzkümmelöl: Am besten ist es, wenn man schon vor der Pollensaison mit der Einnahme von Schwarzkümmelöl beginnt. Die Wirkung setzt nach wenigen Tagen ein und man merkt schnelle Ergebnisse. Es ist reich an Vitamin B, C und Beta-Carotin, was immunstärkend wirkt. Für Heuschnupfen-Patienten sind es allerdings die Fettsäuren wie Linolsäure, die eine entzündungshemmende Wirkung haben und somit zur Beseitigung der Allergie beitragen.

Nasendusche: Ist ein wenig unangenehm, hilft aber ungemein! Während der Pollensaison die Nase mehrmals mit Salzwasser durchspülen. Das befreit die Nasenschleimhaut von Pollen, wirkt abschwellend und beruhigt. Eine Spezielle Mischung findest Du in der Apotheke.

Ernährungsumstellung: Magnesium, Vitamin B6, Vitamin C und Zink können allergische Reaktionen vermindern. Einfach vermehrt in das Essen mit einbauen und auf einen positiven Effekt hoffen. Noch dazu solltest du kühlende und befeuchtende Lebensmittel wie Milch oder Tiefkühlprodukte meiden. Dazu gehören auch Weizen, Rohkost und viele Brotarten.
Homöopathie: Hier gibt es verschiedene Globuli mit verschiedenen Wirkungen. Am besten informierst Du dich beim Homöopathen, was für dich am besten geeignet ist. Wir haben die drei am Häufigsten genutzten für dich herausgesucht.
o Galphimia glauca (Kleiner Goldregen)
o Luffa operculata (Kürbisschwämmchen)
o Apis oder Euphrasia oder Allium cepa speziell gegen Bindehautentzündungen

Es gibt auch TCM, Traditionelle Chinesische Medizin, die oft bei Heuschnupfen-Leidenden angewendet werden. Dazu gehören beispielsweiße Akupressur-Methoden mit wunderschönen Namen wie „Tal der Senke“ oder „Meister des Duftes“. Ob sich Akupressur für dich eignet, kannst Du ganz einfach ausprobieren. Hierzu musst Du nichts einnehmen und erfährst schon nach kurzer Zeit ob es eine Besserung erzielt oder nicht.

Wir wünschen allen Leidenden gute Besserung und eine möglichst angenehme Frühlingszeit. Hast Du noch einen Tipp für unsere Leser? Kommentiere einfach unter dem Artikel- wir freuen uns darüber!

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