Fashion Week Teil II: Maisonnoée und Laurèl

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Verfasst von Franziska

Neben Sportalm und Rebekka Ruétz habe ich auch die Shows von Maisonnoée und Laurèl besucht. Hinter den beiden Namen stehen zwei Designerinnen, die auf spannende Kreationen hoffen lassen. Maisonnoée und Laurèl setzen auf elegante und feminine Mode.

Maisonnoée

Hinter dem Label Maisonnoée steckt Designerin Sophie Oemus (geb. Böhmert). Die prêt-à-porter Mode steht für klare und simple, aber feminine Schnitte und zeitlose Eleganz. Maisonnoée basiert auf einer Wortneuschöpfung von Sophie Oemus. Es bedeutet so viel wie „Haus des Friedens, der Stärke und Ruhe“. Die Teile werden in Berlin entworfen und in Europa produziert. Maisonnoée steht für hohe Qualität und ausgesuchte Materialien. In ihrer Herbst-/Winterkollektion 17/18 setzt sie auf wenig Farbe, ganz nach dem Motto Schwarz ist das neue Schwarz – denn Schwarz dominiert die Kollektion mit dem Namen „Courage“. Dazu kommen Akzente in Weiß, Beige und Rot. Einzig florale Drucke lockern das Gesamtbild auf. Ihre Schnitte sind clean und schlicht, aber gleichzeitig feminin und elegant und vor allem körpernah. Im Materialfokus steht Leder. An Glatt- und Rauleder kommt in dieser Kollektion niemand vorbei. Die Looks sind zeitlos und cool, feminin und elegant zugleich. Sie sind körpernah und unterstreichen die Trägerin mit femininen Elementen. Und: sie überzeugen, trotz der ungewöhnlichen Zurückhaltung! Die Looks sind auf jeden Fall tragbar.

Laurél

Für Laurél designt Elisabeth Schwaiger. Sie entwirft Mode für Powerfrauen. Die Laurélfrauen sind feminin und souverän, sinnlich und stark zugleich. Die Chefdesignerin lässt sich von ihren Reisen und ihrer Umgebung, v.a. von Menschen inspirieren. Bei den Looks von Designerin Elisabeth Schweiger dominieren Designs aus Schwarz, Weiß, und Rot sowie Braun, Blau und Grün. Ganz nach ihrem Motto See Feel Love überzeugt sie mit ihren Kreationen für Herbst und Winter 2017/18 auf ganzer Linie. Es sind ungezwungene, souveräne und feminine Styles entstanden. Glitzernde Pailletten und Metallics treffen auf Daunenmäntel und Blümchenprints auf maritime Streifen. Weiter Strick wird zu Samt getragen. Feminine Elemente wie Glitzer, Glanz und Spitze spielen mit matten Farben aus Strick, Wolle, Fell und Samt. Ähnlich wie bei Rebekka Ruétz werden Socken aus Lurex mit Pumps kombiniert. Sowohl feminine und fließende Kleider, als auch weite Hosen und Mäntel finden Platz in der Kollektion. Brokat, Jacquard und Allover Prints unterstreichen die insgesamt sehr stilvolle, luxuriöse und etwas verträumte Kollektion von Laurél.

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